[Hidaruma]


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Und noch mal - wirres Zeug.

Brad sagt, mir mangelt es an Kontrolle.
Ich sage, dass sie da vermutlich Recht hat.
Brad sagt, eigentlich ist das kein Beinbruch.
Ich sage, dass das sein kann.
Brad sagt, da liegt mein Fehler.
- Was?
Ich meine – wo?

Es gibt Tage, an denen kann man mit Farfarello nicht reden.
Gestern nicht, heute nicht.
Schach –
Ich kann kein Schach.
Schwarz gegen Weiß, das ist klar. Das hat nichts mit der Realität zu tun, die ist doch komplizierter.
Ja, das denke ich allerdings auch.

Man muss sich entscheiden, auf welcher Seite des Schachbrettes man fallen will? – Das halte ich für lächerlich.
Das ist nicht meine Meinung, Liebes, und wird sie auch nie sein.
Vielleicht muss man sich manchmal für eine Seite entscheiden; aber nicht für die, auf der man fallen will. Dann kann man sich ja direkt die Kugel geben, wenn man nach sowas entscheidet.
Als würde ich freiwillig sagen, fallen zu wollen – egal wo.
- Und überhaupt, ging es eigentlich wirklich um Schach?

Diese schale Metaphorik – die scheint uns zu eigen zu sein, wie?
Ich denke momentan nur leider in anderen Wortfeldern. Nicht in Schach und auch nicht in –
Was weiß ich.

Kontrolle - was soll das sein?
Hatte ich jemals irgendwas unter Kontrolle? Vermutlich nicht.
Aber das macht nichts, funktioniert ja auch so.

"Ehrliche Augen hast du."
Hab ich?
Ja, hab ich. Wie es aussieht.
Aber heute ist es nicht schlimm – heute mag ich sie eigentlich ganz gern.
"Aber Spiegel will ich dazu trotzdem nicht sagen. Dazu sind sie zu lebendig." – Genau deswegen. Spiegel sind etwas – etwas Totes, etwas Glattes, ohne Ecken und Kanten und kühl und unpersönlich.
Ein Spiegel zeigt im Grunde jedem das, was er sehen will.
Und dabei ist er nichts weiter als eine glatte, tote, kalte Fläche.
Lebendig - er sagt es.
Den Nagel auf den Kopf getroffen.

Ich kann nicht strukturiert denken, gerade –
Mir geht ziemlich viel durch den Kopf, und ziemlich viel davon ist unwichtig. Und einiges gefällt mir. Anderes nicht so sehr. Aber es ist schwierig, das aufzuschreiben.
Und wie ich immer wieder feststelle schreibe ich wohl wirklich nicht so auf, dass man versteht, was ich will, was mit Sicherheit daran liegt, dass ich es für mich und nicht für andere festhalte.
Beziehungsweise – aus meinem Kopf kippe.

Alles nicht so einfach.

Yohji Kudou, Playboy, Ladykiller und Exdetektiv.
Besessen und auf der Suche. – Und vermutlich auf seine Art einsam.
Mein ewiger LieblingsWeiß, schätze ich, und der stylishste der Truppe.
Vielleicht der bitterste und deswegen mein Favorit – ich hab ein Faible für sowas.

Ein Wunder für mich ist schön. Ich mags gerne.

Ich mag grade vieles gerne.

Vielleicht kann man heute Abend wieder so viele Sterne sehen wie gestern.
Scheiße romantisch, irgendwie, aber auch scheiße schön <3
24.3.08 21:54
 


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