[Hidaruma]


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2nd

Wenn man das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, macht das einiges einfacher, wie?
Aber ich weiß nicht, was das ist, das Wesentliche.
Woher auch? – Und wenn ich etwas für wesentlich erachte, ist es das dann auch?
Vielleicht ist es das. Für mich selbst auf alle Fälle.
Aber ich weiß nicht –
Es muss doch etwas geben, das für alle gleich ist, für jeden wesentlich und für jeden so verständlich, dass es sozusagen greifbar wichtig ist.
Aber ich weiß nicht, was das sein könnte – weil alles, das mir dazu einfallen würde, entweder etwas ist, an dem man zu viel aussetzen kann, oder etwas, dass es nie geben wird, geben kann, weil es Leute gibt, die damit offenbar nicht zurechtkommen.
Vielleicht gibt es nichts ultimativ Wesentliches.
Aber es wäre schön, wenn es das würde. Das würde mir gefallen.
Fragt sich auch, wie man das definieren möchte, wesentlich. Schwer zu sagen.
Wichtig – und irgendwie groß, was seine Bedeutung angeht.
Schwierig.

Wer wie die Biene wäre,
die die Sonne auch durch den Wolkenhimmel fühlt,
die den Weg zur Blüte findet
und nie die Richtung verliert,
dem lägen die Felder in ewigem Glanz,
wie kurz er auch lebte
er würde selten
weinen.
[Hilde Domin]

Schnee, Schnee und Schnee in Massen.
Bitte, soll er fallen, ich kann es ohnehin nicht ändern.
Es ist seltsam, wie geblendet ich trotzdem jedesmal bin, wenn ich aus dem Fenster sehe oder mit dem Hund vor die Tür muss, und wie überrascht ich im Endeffekt gestern Abend darüber war, wie krass der Unterschied zwischen dem hell-verschneiten Boden und dem nachtdunklen Himmel ist.
Das ist eben diese Schwarz/Weiß-Sache, die sich mit sowas so wunderbar verbildlichen lässt.
Eigentlich ist es schön, so heftige Kontraste sehen zu können.
Der Schnee ist ganz schön harttnäckig.
Die ganze Straße ist zugeschneit, die Häuser, die Autos – sogar der Himmel ist weiß.
Alles verschneit hier. Alles weiß.

Was Yohji angeht, eine einfache Figur ist der an sich auch nicht, würde ich sagen.
Ein Charakter voller Probleme und Problemchen eben.
Aber er playt sich sehr angenehm.
Und auch wenn es seltsam ist, mal nicht die übliche Rolle zu übernehmen und eben diese sogar nebenher mitzulesen und darüber zu seufzen, wie andere ihn wohl sehen, interpretieren und sozusagen verkörpern, ist es weniger schlimm, als es sein könnte, denke ich; weil sich zumindest in diesem RPG Schuldig nicht in meiner Obhut befindet. Nicht obwohl sondern weil; es ist mir angenehmer, eine Figur, die ich so gerne habe, von jemandem anderem geplayt zu sehen als von mir, wenn ich dazu nicht – ja, nicht fit genug bin, quasi.
Da nörgle ich lieber an anderen rum oder denke mir meinen Teil, anstatt mich darüber zu ärgern, es selbst nicht auf die Reihe zu kriegen.

Und ich hab jetzt doch mal aus Yohjis Perspektive zu schreiben angefangen; irgendwas FF-mäßiges, ich weiß selbst noch nicht genau. – Und eigentlich auch nur um zu gucken, ob ich das kann.

When you gonna learn, dummdumm~ <3
25.3.08 16:37
 


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